Storys statt Geschichte

Eine Rezension zu „30 Jahre Antifa in Ostdeutschland“

Hannes Hohn

Drei Jahrzehnte Antifaschismus in Ostdeutschland sind allemal ein Grund zum Bilanzieren. Dieser Aufgabe widmet sich das Buch „30 Jahre Antifa in Ostdeutschland“ (Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-102-5) auf 212 Seiten. Der (etwas eigenartige) Untertitel kündigt an, dass es um „Perspektiven auf eine eigenständige Bewegung“ geht – damit sind wohl Perspektiven einer oder für eine eigenständige Bewegung gemeint. Das Buch enthält 12 Beiträge verschiedener AutorInnen, darunter auch der Herausgeber Christin Jänicke und Benjamin Paul-Siewert.

Bemerkenswert ist zunächst, was unter „Antifa“ verstanden wird. Hier könnten wir erwarten, dass  „der Antifaschismus“, d.h. Gruppen und Milieus und deren Ideologie und Praxis betrachtet werden.  Das ist jedoch nicht der Fall. Zur „Antifa“ werden nur die „autonome Antifa“ und ihre diversen Gruppen gerechnet. Wer jedoch an antifaschistischen Aktionen seit der Wende beteiligt war, weiß, dass an diesen Mobilisierungen immer auch andere Kräfte teilgenommen und tw. sogar das Gros der Aktiven gestellt haben: Gruppen der „radikalen“ Linken, Teile der linkeren Spektren des Reformismus (Gewerkschaften, Jusos, Falken, SPD, Linkspartei, Grüne) und auch ganz „normale“ Leute, die weder in der (radikalen) Linken organisiert waren noch sich ihr immer klar politisch zugeordnet haben. Jede größere antifaschistische Mobilisierung, etwa jene gegen die rechten Aufmärsche in Dresden anlässlich des Jahrestages der Bombardierung durch die Westalliierten oder die Mobilisierungen gegen Pegida oder die AfD, zeigt, dass die Mehrheit der TeilnehmerInnen keine Autonomen waren.

Natürlich ist es legitim, nur einen Teil der „Antifa“ zu betrachten – nur hat das einen großen Nachteil: Es entsteht ein einseitiges Bild, indem suggeriert wird, dass nur die autonome Antifa Antifaschismus praktiziere, und es werden die politischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Organisationen und Milieus nicht klar.

Der methodische Fehler, der dahinter steckt, ist folgender: Antifaschismus wird als relativ separate Frage behandelt. Antifaschismus bedeute eigene Strukturen und besondere, „eigenständige“ Politik und Ideologie. Der oben erwähnte Untertitel, der eine „eigenständige Bewegung“ betont, belegt das. Nun geht es nicht darum zu leugnen, dass es relativ eigenständige (autonome) Antifa-Strukturen gibt. Das Problem ist vielmehr, dass es sie in „autonomer“ Form gibt und die Ideologie, auf der sie beruhen, falsch ist.

Dieses – ganz klar als autonome Ideologie erkennbare – Verständnis der AutorInnen abstrahiert von zwei wesentlichen Aspekten: der Klassenfrage und dem Klassenkampf. Nicht nur, dass beide Begriffe nicht auftauchen, die damit verbundenen Fragen werden überhaupt nicht betrachtet. Wer ist – soziologisch gesehen – die Antifa? Wo ist sie innerhalb der Klassenstruktur der bürgerlichen Gesellschaft (bzw. der DDR, in der die ostdeutsche Antifa entstand) zu verorten? In welchem Verhältnis stehen „die Antifa“ bzw. „der Antifaschismus“ zum Klassenkampf insgesamt – etwa zum Widerstand gegen Krieg oder Sozialabbau? Zu all dem erfahren die LeserInnen nichts, allenfalls, dass die Antifas jung sind, oft aus der Punkszene kommen und mit Hausbesetzungen zu tun haben. Das weiß aber auch so Jede(r), dafür braucht es kein Buch.

Die gesamte Darstellung beruht methodisch auf der bürgerlichen Milieu-Soziologie, welche ein Klassenkonzept ablehnt. Diese ist z.B. an der Benutzung von Begriffen wie „Zwei-Drittel-Gesellschaft“ ablesbar, wo nicht die Stellung einer sozialen Gruppe im Gesamtgefüge von Produktion und Reproduktion (z.B. die Eigentumsfrage) entscheidend ist, sondern Einzelaspekte wie die Einkommenshöhe. Diese Sichtweise verwischt die Klassenstruktur und die Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnisse.

Daneben mangelt es dem Buch auch an einer politischen Bilanz: Wie hat sich die (ostdeutsche) Antifa entwickelt? War sie erfolgreich? Ist sie stärker oder schwächer geworden – und wenn ja, warum? Um diese Probleme wird ein großer Bogen gemacht. Damit stellt sich aber die Frage, wozu das Buch überhaupt gut sein soll? Welche Lehren gilt es zu ziehen aus 30 Jahren? Ist die Antifa, sind ihre politischen Konzeptionen für die Zukunft Erfolg versprechend? Diese Fragen sind brisant genug, wenn wir uns den Aufschwung von rechts-konservativen, tw. faschistoiden Kräften in Europa oder der AfD in Deutschland ansehen.

Dass kein einziger Beitrag diese Fragen auch nur streift, geschweige denn Antworten und Schlussfolgerungen formuliert, spricht für sich. Es verweist zudem darauf, dass Konzeption und Artikelauswahl einem bürgerlichen Geschichts-Verständnis folgen. Es geht um die Darstellung eines „Phänomens“, nicht aber um die Darstellung eines Aspekts eines größeren sozialen und  historischen Zusammenhangs. Es geht nicht darum, etwas darzustellen, um in soziale Prozesse einzugreifen und sie zu verändern; es geht „nur“ darum, als Historiker (scheinbar) „objektiv“ zu sein. Nur: es gibt diese Objektivität nicht! Die Art, wie das Thema, die Antifa, behandelt wird bzw., was „die Antifa“ überhaupt ist, zeigt das überdeutlich.

Was ist die (autonome) Antifa?

Eine Analyse, geschweige denn eine Kritik an dem der autonomen Antifa zugrundeliegenden Selbstverständnis erfolgt nirgends. Stattdessen heißt es etwa lapidar: Die Antifa gibt es nicht. Auch die Antifa-Bewegung ist schwer auszumachen. Ausdifferenziert in verschiedene Szenen und Subkulturen gibt es in vielen Städten politische Gruppen, deren verbindendes Element oftmals nur das Symbol der ´Antifaschistischen Aktion´ ist. Darüber hinaus wird es deutlich heterogener: Organisationsform, politische Ausrichtung und thematischer Schwerpunkt des Engagements variieren.“ (S. 7)

Hier wird das Bild einer „bunten Szene“ gezeichnet. Das ist zwar in mancher Hinsicht korrekt, doch hat diese Szene sehr wohl auch grundlegende Gemeinsamkeiten, die weit über das einheitliche Logo und den antifaschistischen „Aktionismus“ hinausgehen. Welche das aber sind, ist den AutorInnen und HerausgeberInnen keine Zeile wert.

Dabei kann man solche Essentials der autonomen Antifa durchaus bestimmen. So ihre gewollte Unabhängigkeit von der Arbeiterbewegung – der eigentliche politische Kern der „Autonomie“. Damit verbunden ist die Einschätzung, dass es entweder ein Proletariat gar nicht mehr gibt oder dieses zumindest kein revolutionäres Subjekt mehr wäre. Allenfalls könnte man es durch die beispielhaften Aktionen einer Ersatzvorhut aus seinem Winterschlaf erwecken. Dieses, v.a. aus der verständlichen Enttäuschung über die fatale reformistische Verfasstheit der Arbeiterbewegung gespeiste, Verständnis des Autonomismus ist ohne Frage das wesentliche Merkmal dieser Szene. Es führt dazu, dass man sich möglichst autonom organisiert, handelt und sich ein entsprechend „martialisches“, abgrenzendes Outfit zulegt. Aktuell hat sich dieses „autonome“ Gebaren in Hamburg bei den Protesten gegen den G20-Gipfel gezeigt, wo ein Teil der Autonomen, der „Schwarze Block“, ihre unsinnige Zerstörungswut auslebten – in der Annahme, so „das System“ zu bekämpfen.

Eine fatale Konsequenz der autonomen Methode ist, dass eine wirkliche Verbindung von antifaschistisch/antirassistischem Kampf mit anderen Bereichen des Klassenkampfes blockiert oder erschwert wird. Nicht zuletzt wird dadurch das Hineintragen dieses wichtigen Anliegens in die Arbeiterbewegung verhindert. Das führt automatisch auch dazu, dass die Vorherrschaft des Reformismus über die Arbeiterklasse, über ihre Organisationen und Aktionen von den Autonomen überhaupt nicht effektiv bekämpft werden will und werden kann. Das aber – die Vorherrschaft des Reformismus – ist das historische Hauptproblem des Klassenkampfes. Die Antifa ist dabei in starkem Maße Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.

Antideutsche und Faschismus

Der einzige Beitrag, der auf die Ideologie etwas genauer eingeht, ist der von Marek Winter zum „anti-deutschen“ Teil der Antifa. Es findet sich aber auch hier nicht der Hauch einer Analyse oder Bewertung, sondern nur eine Schilderung bestimmter Ideologismen.

Von der „Qualität“ der Winter´schen Darstellung zeugen Passagen wie diese: „Um sich von der sie umgebenden Gesellschaft, die die Wiedervereinigung und den damit verbundenen Rückgewinn deutscher Souveränität feierte, abzugrenzen, begannen junge Linke, sich positiv auf die Anti-Hitler-Koalition zu beziehen, auch auf die Rote Armee. Das sorgte durchaus für Wut und Unverständnis bei älteren anarchistisch-antikommunistisch-antimilitaristisch sozialisierten Linken. Es handelte sich so auch um einen Generationenkonflikt in der Szene.“ (S.182)

Das ist ein an Unklarheit und Ungenauigkeit kaum zu toppender Absatz. So wird z.B. weder die Rolle der Anti-Hitler-Koalition allgemein noch die der Rote Armee hinterfragt. Ihr Klassencharakter, ihre Rolle bei der Etablierung der reaktionären Nachkriegsordnung spielen für Winter keine Rolle. Die völlig unkritische Darstellung dieser Ideologie durch Winter lässt vermuten, dass er selbst anti-deutsch eingestellt ist. Auch die „summarische“ Kennzeichnung der „alten“ Linken als „anarchistisch-antikommunistisch-antimilitaristisch“ ist nicht nur nichtssagend, sie ist einfach unsinnig.

Bekannt sind die Anti-deutschen u.a. durch die verbrecherische und politisch dämliche Losung „Bomber Harris, do it again!“ (gemeint ist hier der anglo-amerikanische Luftkrieg v.a. gegen deutsche ZivilistInnen) geworden. Dieser Slogan ist Ausdruck einer Politik, die glaubt, den Teufel in Gestalt des deutschen Imperialismus, mit dem Beelzebub des „demokratischen“ US-Imperialismus austreiben zu müssen.

Diese offen pro-(US-)imperialistische Politik zeigt sich auch in der Unterstützung Israels und seiner rassistischen Unterdrückungs- und Vertreibungspolitik sowie in der Rechtfertigung der Aggressionen der USA bzw. der NATO gegen Irak oder Afghanistan durch die Anti-Deutschen. Es ist daher nur allzu verständlich und völlig korrekt, dass die „alten“ Linken sich dem entgegen stellten. Es handelt sich hier aber aber nicht um einen „Generationenkonflikt“, wie Winter glaubt, sondern v.a. darum, dass die „Anti-Deutschen“ eine spezifische Form bürgerlicher Politik in der Linken darstellen.

Weiter führt Winter aus: „In der Pogromwelle Anfang der Neunzigerjahre war für viele Linke offensichtlich geworden, dass die Erklärung, Rassismus und Antisemitismus seien Spaltungsmanöver der Herrschenden, mit dem Ziel, die Untertanen davon abzuhalten, ihre ´wirklichen Interessen´ wahrzunehmen, nicht haltbar war.“ (S.183) Einen Beweis dafür liefert Winter genauso wenig wie ein Gegenargument. Tatsache ist aber, dass Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus usw. immer Ideologien waren und sind, die objektiv die Arbeiterklasse und die Unterdrückten spalten – sowohl ihre jeweils „nationalen“ Teile, als auch die Klasse als eine internationale Struktur verstanden. Ob die Bevölkerung, die sich diesen Ideologien „verpflichtet fühlt“, selbst daran glaubt oder das durchschaut, ändert an der Sache nichts.

Interessant ist nun, welche „Erklärung“ uns Winter anbietet: „Stattdessen erkannte man an, dass Leute, die Migranten (und Linke) jagen und umbringen, nicht anderes wollen, als ebendiese zu jagen und umzubringen.“ (ebenda) Für diese wirklich beeindruckende Erkenntnis hat sich doch das jahrelange Soziologie-Studium gelohnt!

Doch Winter ist mit seinen Welterklärungen noch nicht am Ende. Er präsentiert uns gleich darauf noch die „Erkenntnis“, „dass der Nationalsozialismus keine Diktatur gegen die Mehrheit der Bevölkerung gewesen war, sondern von dieser maßgeblich getragen und exekutiert wurde.“ (ebenda). Das stimmt so noch nicht einmal formell, denn – solange es überhaupt Wahlen gab – hat Hitler nie die absolute Mehrheit erhalten. V.a. die Arbeiterklasse hat mehrheitlich SPD und KPD gewählt, nicht NSDAP. Und dass „die Mehrheit“ später in nationalistischer und chauvinistischer „Begeisterung“ Hitlers Regime unterstützt hat, sollte wohl nicht verwundern. Da der Faschismus eine Diktatur war, oblag es ja auch nicht dem freien Willen, für oder gegen das Regime zu handeln. Der Slogan „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ mag im Reich der Phantasie gelten, nicht aber in der Realität. Die sicher zutreffende Tatsache, dass eine Mehrheit der Bevölkerung den Faschismus irgendwann „getragen und exekutiert“ hat, trifft freilich auf jedes Regime zu. Stünde nämlich keine Mehrheit hinter ihm, gäbe es das Regime nicht (lange).

Im Grunde läuft die von Winter hier präsentierte These darauf hinaus, dass „die Deutschen“ besonders reaktionär und tendenziell faschistoid, antisemitisch, rassistisch usw. wären. Anstatt die „nationale Eigenart“ – soweit davon überhaupt die Rede sein kann – aus konkreten historischen Umständen, d.h. aus Klassenverhältnissen und dem Verlauf des Klassenkampfes abzuleiten, wird ein „völkischer Charakter“ konstruiert – das linke Pendant zu reaktionären völkischen Ideen.

Zweitens folgt aus der These, dass der Faschismus von der Mehrheit getragen wurde, dass im Grunde die Unterdrückten immer selbst schuld an ihrer Lage sind. Und solche Ansichten werden uns als „links“ präsentiert! Schon Marx postulierte, dass das herrschende Bewusstsein das Bewusstsein der Herrschenden ist. Dieses Aufzubrechen und zu überwinden ist nur möglich, wenn sich die Unterdrückten – v.a. die Arbeiterklasse – ein anderes Bewusstsein aneignen: durch eigene Organisation und eigene Aktion, letztlich durch den revolutionären Sturz des Kapitalismus und die Etablierung anderer Verhältnisse. Erfolgt dies nicht, bleibt alles, wie es war. Der Faschismus muss so v.a. als Resultat des Scheiterns der Arbeiterbewegung gesehen werden und nicht als Resultat eines bestimmten Bewusstseins oder eines „Volkscharakters“. Ganz konkret muss v.a. die Frage gestellt werden, warum die Arbeiterbewegung dem Faschismus unterlag. Diese Frage stellt weder Winter, noch das Buch noch die „autonome Antifa“ insgesamt. Diese Frage müsste aber gerade für die Antifa die entscheidende sein!

Bezeichnend ist insofern folgender Satz in Winters Beitrag: „Das Erleben des ´deutschen Mobs´ (in den 1990ern, d.A.) hatte bedeutende Teile der Antifa für die Befassung mit historischen Debatten (…) sensibilisiert.“ (ebenda) Dem stimmen wir ausdrücklich zu. In der Tat war es nämlich so, dass es einigen „zufälligen“ Ereignissen geschuldet war, dass sich die Antifa mit der Geschichte konkreter befasste. Der Autor hat oft genug selbst erlebt, dass (die meist jungen) Antifas von der Geschichte des Klassenkampfes, geschweige denn von Faschismus-Analysen usw. wenig Ahnung hatten. Diese „Befindlichkeit“ ist jedoch kein Zufall. Der Autonomismus im weiteren Sinn leitet ja seine Politik nicht etwa bewusst aus historischen Erfahrungen des Klassenkampfes inkl. der damit verbundenen theoretisch-programmatischen Debatten ab, sondern lehnt das oft dezidiert als „autoritär“, dogmatisch usw. ab. Die methodische Grundintention des Autonomismus ist der politische Impressionismus – das Reagieren auf temporäre und partielle Herausforderungen der Realität.

Fazit

Eine Stärke des Buches ist, dass die Genese der Antifa im Osten detailliert und kenntnisreich nachgezeichnet wurde. V.a. die besonderen Umstände in der späten DDR bezüglich Faschismus/Antifaschismus werden gut dargestellt und entzaubern die Fassade des offiziellen „Antifaschismus“ der DDR.

Doch die Analyse von 30 Jahren Antifa in Ostdeutschland hätte zu grundsätzlichen Schlussfolgerungen führen können und müssen, wie der antifaschistische und antirassistische Kampf als spezifischer Teil des Klassenkampfes effektiver und wirksamer gestaltet werden kann – umso mehr angesichts des gegenwärtig anschwellenden Rechtspopulismus. Aber statt einer Analyse, v.a. der politischen Programmatik und der Methode „der Antifa“, bietet das Buch nur viele Geschichten, hinter denen die Geschichte weitgehend verschwindet.

Insofern leistet das Buch leider überhaupt keinen Beitrag dazu, die tiefe Krise der (nicht nur „deutschen“ sondern globalen) Linken aufzuarbeiten und zu überwinden. Diesem Anspruch werden die AutorInnen und HerausgeberInnen nicht gerecht – schon, weil sie diesen Anspruch überhaupt nicht haben.

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