Klimawissenschaft: Konsens Nonsens

Hanns Graaf

Ein zentrales Argument der BefĂŒrworter der Theorie einer drohenden Klimakatastrophe gegen ihre Kritiker ist die Behauptung, dass es einen Konsens in der Klimawissenschaft gebe und demzufolge abweichende Meinungen entweder irrelevant oder ĂŒberhaupt unwissenschaftlich wĂ€ren. Angesichts der – behaupteten – Einigkeit der Wissenschaft und ihrer zur Schau getragenen Selbstgewissheit ist es immerhin erstaunlich, dass man trotzdem so viel MĂŒhe darauf verwendet, die Abweichler vom „offiziellen“ Klimaalarmismus permanent zu verunglimpfen, anstatt sich ernsthaft mit deren Argumenten zu beschĂ€ftigen.

Doch eine solche Vorgehensweise ist nicht neu. Immer wieder kam es vor, dass das Bezweifeln scheinbar „ewiger Wahrheiten“ und neue Theorien auf heftigen Widerstand durch allerlei HĂŒter der etablierten Lehrmeinung und Besitzstandswahrer stieß. Es ist auch durchaus normal, dass sich Neues gegen Konservatismus und geistige Bequemlichkeit erst durchsetzen muss. Ein wirkliches Problem und mitunter völlige Fehlentwicklungen der Wissenschaft und nachfolgend erhebliche SchĂ€den fĂŒr die Gesellschaft entstehen aber dann, wenn maßgebliche soziale KrĂ€fte ihre HĂ€nde dabei im Spiel haben. Das war etwa im Mittelalter die katholische Kirche, die oft mit brutaler Gewalt alles zu verhindern suchte, was ihren religiösen Dogmen und damit ihrer Machtstellung in der Gesellschaft gefĂ€hrlich werden konnte. Die Schicksale von Galileo Galilei oder Giordano Bruno sind berĂŒhmte Beispiele dafĂŒr. Sie verweisen aber nicht nur auf die Erkenntnis hemmende und reaktionĂ€re Rolle der Religion, sie verweisen auch darauf, dass sich der Fortschritt trotz allem nicht aufhalten ließ.

Der Siegeszug der Wissenschaft seit Ausgang des Mittelalters fĂŒhrt oft dazu, die kapitalistische Epoche ĂŒberhaupt als aufgeklĂ€rt und wissenschaftlich anzusehen. Auch Marx betonte, dass die progressive Rolle der bĂŒrgerlichen Gesellschaft u.a. darin bestĂŒnde, mittelalterliche Dogmen zu zerstören. Gleichwohl betonte auch gerade Marx, dass das kapitalistische Privateigentum auch damit verbunden ist, Entwicklungen zu bremsen und ProduktivkrĂ€fte zu zweckentfremden oder gar in Krisen und Kriegen massenhaft zu vernichten.

Seit MarxÂŽ Zeiten hat sich diese Seite des Kapitalismus noch deutlich verstĂ€rkt. Der Einfluss von Wissenschaft und Technik nicht nur in der Wirtschaft sondern im gesamten sozialen Leben hat sich enorm erhöht. Wissenschaft und Bildung sind ProduktivkrĂ€fte geworden. Die starke und weiter zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche durch Wissenschaft und Technik hat auch dazu gefĂŒhrt, dass Politik und Medien genötigt sind, sich damit zu befassen. Einerseits unterliegen sie so dem Einfluss der Wissenschaft (oder von Teilen von ihr), andererseits beeinflussen sie diese wiederum, indem sie Wissenschafts- und Bildungspolitik machen und die „öffentliche Meinung“ prĂ€gen.

Indem die Wissenschaft letztlich – wenn auch in unterschiedlichem Maße – den Verwertungsinteressen des Kapitals dient, unterliegt sie auch dessen Mechanismen. Das können direkte BedĂŒrfnisse der industriellen Produktion sein oder aber auch die Interessen von politischen und staatlichen Institutionen. Am augenscheinlichsten tritt diese Interessenbezogenheit in den Sozialwissenschaften hervor, die oft sehr direkt der Legitimierung des Kapitalismus und dessen Strukturen und Funktionsweisen dienen.

Bei den technischen und Naturwissenschaften ist dieser Zusammenhang oft indirekter; jedoch ist selbst dort unĂŒbersehbar, dass etwa die Forschung fĂŒr militĂ€rische Zwecke ĂŒberproportionale Dimensionen erreicht. Oder die pharmakologische Forschung: hier ist die konkurrierende Mehrfachforschung fĂŒr im Grunde oft gleichartige Medikamente an der Tagesordnung und es werden immense Mittel ausgegeben, um „Mode-Medikamente“ in den Markt zu pumpen, wĂ€hrend die Forschung zur BekĂ€mpfung wichtiger Krankheiten unterfinanziert ist.

Historische Beispiele

Beispiele dafĂŒr, wie Wissenschaft manipuliert oder deren freie Entwicklung behindert wurde, gibt es viele. So wurde Alfred Wegener, der Entdecker der Kontinentalverschiebung, massiv fĂŒr seine Ideen bekĂ€mpft. Seine Theorie ist heute trotzdem wissenschaftliches Gemeingut. Auch Einstein geriet ins Visier von deutschnationalen und antisemitischen Eiferern.

Ein anderes Beispiel ist die Rassentheorie. Die weltweite Verbreitung dieser unwissenschaftlichen Thesen resultierte nicht zuletzt daraus, dass es mĂ€chtige konservativ-faschistische KrĂ€fte gab, die ihre Verbreitung unterstĂŒtzten. In Hitler-Deutschland wurde die Rassentheorie schließlich zur Staatsdoktrin. Alle, die sie kritisierten, wurden aus den UniversitĂ€ten und Schulen verbannt oder zum Schweigen gezwungen.

In Stalins Sowjetunion wurden die zweifelhaften Thesen des Agraringenieurs Lyssenko offiziell gefördert. Widerstreitende  Auffassungen kamen auf den Index. Wissenschaftler, die anderer Meinung waren, wurden kalt gestellt oder kamen in Stalins Lagern um.

Die Einmischung des Staates und der Politik in den wissenschaftlichen Meinungsbildungsprozess war natĂŒrlich in diktatorischen Regimen besonders krass. Doch war das selbst dort eher die Ausnahme. Zudem betraf es meist Fragen bzw. Inhalte, die fĂŒr den Machterhalt oder die politische Reputation des Regimes wichtig waren. Heute ist die Einflussnahme noch viel grĂ¶ĂŸer. Das liegt daran, dass die Bedeutung der Wissenschaft fĂŒr die Gesellschaft insgesamt weit grĂ¶ĂŸer ist als je zuvor und daher der Einfluss auf Wissenschaft und Forschung durch Kapital und Staat weit grĂ¶ĂŸer und direkter sind als frĂŒher. Das kommt auch daher, dass Wissenschaft heute weit grĂ¶ĂŸere finanzielle Mittel benötigt und somit auch von Geldgebern abhĂ€ngiger ist als in frĂŒheren Jahrzehnten. Die Ära des unermĂŒdlichen Erfinders, der einsam in einem Schuppen experimentiert, ist lange vorbei.

Wie nicht zuletzt der Faschismus sehr deutlich gezeigt hat, nimmt die Tendenz des Kapitalismus zum Irrationalismus zu. Das ist nicht nur deshalb der Fall, weil die konkurrierenden großen Kapitale alle Bereiche des Lebens immer stĂ€rker durchdringen und ihren bornierten VerwertungszwĂ€ngen unterwerfen. Das hat auch damit zu tun, dass der grundlegende Widerspruch zwischen den unerhörten wissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten der Menschheit und den tw. wachsenden globalen Problemen immer grĂ¶ĂŸer wird. Dadurch wĂ€chst auch der Druck auf die Politik, davon abzulenken oder scheinbare Lösungen zu prĂ€sentieren. Nicht zu unterschĂ€tzen ist auch die besonders nach dem 2. Weltkrieg zu beobachtende immer grĂ¶ĂŸer werdende Distanz zwischen der unerhörten wissenschaftlich-technischen Dynamik der Gesellschaft und des demgegenĂŒber zu beobachtenden kulturellen und wissenschaftlichen ZurĂŒckbleibens großer Teile der Gesellschaft – nicht nur national, sondern auch global gesehen. Dieses – letztlich auch der allgemeinen Entfremdung und der spezifisch bĂŒrgerlichen Arbeitsteilung geschuldeten – Auseinanderklaffen von „hoher“ Wissenschaft und „primitivem“ Massenbewusstsein erfordert einen riesigen medialen „Vermittlungsapparat“. Die Medien, nicht nur die Massenmedien, sondern auch die spezielleren Wissenschaftsmedien, wiederum spielen eine wichtige Rolle dabei, was als Wissenschaft gilt oder wahrgenommen wird.

Das Klimakartell

In der Klimapolitik wird das besonders deutlich. Was Bevölkerung und auch Politiker vom Klima wissen, entnehmen sie zum grĂ¶ĂŸten Teil den Massenmedien, nicht „der Wissenschaft“. Die Medien wiederum, durch ihren Hang zum Skandal und unter dem Druck von Auflage und Quote, liefern inhaltlich das, was das „Klimakartell“ aus Teilen der Wissenschaft, der Politik und diversen „grĂŒnen“ Investoren erwartet – und umgedreht.

So ist es durchaus bezeichnend, dass die wichtigste „AutoritĂ€t“ der Klimaforschung, der Weltklimarat IPCC, seit einigen Jahren in den deutschen Medien nicht mehr erwĂ€hnt wird, nachdem er bisher in den klima-alarmistischen Berichten fast omniprĂ€sent war. Der Grund dafĂŒr ist einfach: der letzte Sachstandsbericht des IPCC, der AR 5 von 2013, enthielt einige Positionen, welche die Klimapanikmache konterkarieren. So wurde eingerĂ€umt, dass die Klimamodelle versagt haben und die Erwartung zunehmender Extremwetterereignisse nicht eingetroffen sei. Damit musste selbst der IPCC bei den medialen Klimakriegern in Ungnade fallen. Daran zeigt sich erneut, dass es beim Klimaalarmismus von ARD, ZDF u.a. „seriösen“ Medien oft ĂŒberhaupt nicht um Sachinformation geht, sondern nur um Propaganda.

Hinsichtlich der Klimawissenschaft muss leider festgestellt werden, dass diese in weiten Teilen völlig korrumpiert ist und nicht mehr sachbezogen forscht, sondern die „Experten“ zu ErfĂŒllungsgehilfen einer Ideologie und bestimmter kommerzieller Interessen geworden sind.

Das IPCC – obwohl man selbst diesem Gremium wissenschaftliche Substanz und ObjektivitĂ€t nicht komplett absprechen kann – wurde 1988 nur zu dem Zweck gegrĂŒndet, die Theorie von der anthropogen bedingten Klimakatastrophe zu popularisieren. Es ging von vornherein eben nicht darum – was vernĂŒnftig gewesen wĂ€re -, die gesamte Klimaforschung international zu koordinieren, sondern darum, eine Richtung „kĂŒnstlich“, also durch politische Intervention, zur dominanten zu erklĂ€ren und alternative Meinungen zu diskreditieren oder zu ignorieren. Das ist zweifellos auch gelungen. Inzwischen ist der Klimaschutz, v.a. die Umstrukturierung des Energiesektors, zu einem der grĂ¶ĂŸten Investitionsbereiche und damit zum Konjunkturmotor geworden.

Die Klimaforschung (zumindest, soweit sie dem Alarmismus folgt) ist seit den 1990er Jahren geradezu explodiert, die finanziellen Zuwendungen haben sich exorbitant erhöht. Dem gegenĂŒber sind die Zuwendungen (wo es sie ĂŒberhaupt gibt und sie nicht nur behauptet werden) an die „Kritiker“ wirklich peanuts. Ein ganzes Heer  von „Spezialisten“ sitzt an immer teureren Großrechnern, die eine fast unĂŒbersehbare FĂŒlle an Modellen ausspucken, die ein Bedrohungsszenario nach dem anderen begrĂŒnden sollen.

Bezeichnend fĂŒr den völlig unsinnigen Gigantismus der „Klimaforschung“ ist, dass es bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis fĂŒr den Treibhauseffekt und die starke ErwĂ€rmungswirkung von CO2 u.a. Spurengasen gibt. Selbst der Anstieg des CO2, wie er z.B. aus den Messungen am Mauna Loa hervorgeht, ist kein Beweis fĂŒr eine Korrelation zwischen CO2 und ErwĂ€rmung.

Allein die Tatsache, dass eine ganze Reihe von natĂŒrlichen Klimafaktoren weder hinsichtlich ihrer qualitativen, noch gar bezĂŒglich ihrer quantitativen Auswirkungen genĂŒgend erforscht ist, bedeutet, dass der anthropogene Faktor ĂŒberhaupt nicht genau bestimmt werden kann. Insofern sind alle Behauptungen, dass „der Mensch“ hauptsĂ€chlich fĂŒr die ErwĂ€rmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich wĂ€re, reine Spekulation.

Die Klimaprognosen sind genauso ernst zu nehmen wie das Lesen im Kaffeesatz. Sie folgen derselben mechanischen und unwissenschaftlichen Methode wie die Voraussagen des Club of Rome u.Ă€. Gremien, die seit Jahren ungestraft eine falsche Prophezeiung (z.B. Waldsterben, die Erschöpfung bestimmter Rohstoffe, peak oil) nach der anderen herausgeben. Diese „links“-bĂŒrgerlichen Obskuranten sind Ideologen im Dienste von Investoren und Politikern, die als neues GeschĂ€ftsfeld einen quasi-ökologischen Umbau des Kapitalismus befĂŒrworten, der in der Praxis allerdings alles andere als ökologisch ist.

Die Linke als AnhĂ€ngsel der bĂŒrgerlichen Politik

Der Klimaalarmismus ist Teil einer bĂŒrgerlichen reformistischen Ideologie – der sich gleichwohl der mehr oder weniger unkritischen UnterstĂŒtzung auch der Linken erfreut. Das spricht jedoch nicht fĂŒr den Reformismus, sondern ist nur ein Beweis fĂŒr die völlige Degeneration der Linken inkl. ihrer „marxistischen“ Teile. Die Linke erweist sich als weitgehend unfĂ€hig und unwillig, eigene Analysen der Probleme im Bereich Umwelt, Klima, Energie vorzunehmen. Schon deshalb ist sie gezwungen, die linke KleinbĂŒrgerei nachzuĂ€ffen. Der Linken fehlt hier nicht nur fast jeder Sachverstand, selbst ein Minimum an KritikfĂ€higkeit geht ihr meist ab.

Die Linke insgesamt unterstĂŒtzt damit – ob gewollt oder nicht – objektiv die verstĂ€rkte AusplĂŒnderung der Massen durch Öko-Steuern und Klimaabgaben. Sie befĂŒrwortet die Verschlechterung und Unterminierung des Stromsystems durch die Implantierung der „Erneuerbaren Energien“. Sie bejaht die Behinderung der Weiterentwicklung der ProduktivkrĂ€fte (z.B. der Kernenergie). Sie befĂŒrwortet Einsparungen und die Senkung des sozialen Niveaus der Massen fĂŒr den Klimaschutz. Sie ignoriert die Aufrechterhaltung der AbhĂ€ngigkeit der „3. Welt“ durch den Imperialismus durch Energiemangel und Technikdiktat. Sie folgt weitgehend unkritisch „linken“ bĂŒrgerlichen KrĂ€ften (grĂŒne Parteien und NGOs).

Das im Kern bĂŒrgerliche Umwelt- und Klimabewusstsein der Linken ist ein Indiz mehr fĂŒr ihre Krise, es ist ein Grund mehr, fĂŒr eine grundlegende marxistische und revolutionĂ€re Erneuerung der Linken und der Arbeiterbewegung einzutreten.

Die Etablierung des Klimaalarmismus

Die Behauptung eines Konsensus in der Klimawissenschaft ist ein wichtiges Mittel zur Etablierung des Klimaalarmismus. Schon immer bedienten sich reaktionĂ€re KrĂ€fte – wie unsere obigen Beispiele zeigen – des Konsens-Arguments, um andere Meinungen und Diskussionen zu unterdrĂŒcken. Die Betonung oder gar das kĂŒnstliche HerbeifĂŒhren eines Konsenses in der Wissenschaft hat daher von vornherein einen reaktionĂ€ren Charakter.

FĂŒr jede Wissenschaft ist es essentiell, eine offene Diskussion zu haben. Der Zweifel, das Infragestellen, das Suchen nach Alternativen ist nicht nur ein sehr wichtiges Element in der Wissenschaft – es ist eine Grundbedingung fĂŒr das Denken ĂŒberhaupt.

In der Wissenschaft ist Demokratie nur insofern akzeptabel und notwendig, als sie der Diskussion und Kooperation in der Wissenschaft dient. Jedoch kann der Wahrheitsgehalt einer Theorie nicht durch demokratische Abstimmungen oder Umfragen festgestellt oder gar festgelegt werden. Es ist in der Wissenschaft meist so, dass neue Erkenntnisse, neue Theorien von einer Minderheit oder gar nur von einem Einzelnen vertreten werden, die mit dem bisherigen Mehrheits-Konsens brechen.

Nach Popper kann eine Theorie letztlich nicht bewiesen, sondern nur falsifiziert (widerlegt) werden. Solange das nicht erfolgt ist, kann eine Theorie jedoch als „richtig“ gelten. Die gesamte Entwicklung der Wissenschaft (z.B. die Entwicklung der modernen Physik seit dem 20. Jahrhundert) bestĂ€tigt das.

In der Klimawissenschaft bietet sich nun ein besonderes Bild. Ohne Frage unterstĂŒtzt der grĂ¶ĂŸere  Teil der Klimawissenschaftler die alarmistischen Auffassungen, zumindest kritisieren sie diese nicht öffentlich. Noch deutlicher ist das Bild hinsichtlich der klimawissenschaftlichen Institute und Gremien (die z.T. aber eher Propaganda, als Wissenschaft betreiben). Die Minderheit der „Klimakritiker“ oder „Klimaleugner“ (allein die Bezeichnung ist so absurd wie demagogisch) ist zwar durchaus nicht so klein, wie es meist dargestellt wird, doch sie ist eine Minderheit. Angesichts der immensen finanziellen Förderung und der politischen und medialen Bauchpinselei fĂŒr die Alarmisten ist das allerdings auch nicht verwunderlich.

Ein andere Problem ist, dass das Lager der Kritiker in sich differenziert ist und keineswegs eine neue Theorie zum Klima vertritt. Die „neue“ Theorie, d.h. die Treibhaustheorie (THT), wird vom  mainstream vertreten. Wenn wir so wollen, sind die VerhĂ€ltnisse hier also eher umgedreht. Die Kritiker reprĂ€sentieren eher die „traditionellen“ Auffassungen und Methoden der Klimaforschung, welche die natĂŒrlichen Faktoren des Klimas – Sonne, Meere, Wasserkreislauf, astronomische Faktoren usw. – als entscheidend betonen.

Noch etwa bis in die 1970er Jahre waren diese Auffassungen fĂŒr die Klimawissenschaft prĂ€gend. Erst danach setzte sich die THT durch. Immerhin gibt es die THT seit ihrer Formulierung durch Svante Arrhenius schon seit 1896. Jahrzehntelang war sie jedoch nicht Grundlage der Klimaforschung, ja sie wurde in den Geowissenschaften (deren eine Sparte die Meteorologie/Klimaforschung ist) oder in der Physik kaum als Lehrstoff vermittelt. Wie und warum erfolgte dann aber der Wandel in der Theorie?

DafĂŒr waren zwei GrĂŒnde ausschlaggebend: erstens setzte ab Ende der 1970er eine ErwĂ€rmungstendenz ein, zugleich stiegen die CO2-Werte in der AtmosphĂ€re, wie z.B. die Messungen am Mauna Loa zeigen. Da bis heute die verschiedenen natĂŒrlichen Klimafaktoren in ihrer Wirkung nicht genau quantifiziert werden können, zogen einige Klimaforscher den Schluss, dass das CO2 eine starke ErwĂ€rmungswirkung hĂ€tte und das vom Menschen erzeugte CO2 hauptverantwortlich fĂŒr die ErwĂ€rmung sei.

Parallel dazu etablierte sich aber als zweiter Faktor eine Phalanx aus Teilen der Politik, des Staates, des Kapitals und „sozialer“, d.h. reformistischer Bewegungen fĂŒr Umwelt- und Klimaschutz. Obwohl die BedĂŒrfnisse und Ambitionen dieser KrĂ€fte durchaus unterschiedlich waren bzw. sind, teilen sie doch auch bestimmte Positionen, die alle letztlich auf einen Green New Deal, also auf einen grĂŒnen Kapitalismus hinauslaufen. Konkrete KrĂ€fte und BedĂŒrfnisse, die dabei eine Rolle spielten, waren u.a.: das Interesse von Politik und Staat, zusĂ€tzliche „Öko“-Steuern zu erheben; das Interesse von Teilen des Kapitals, neue Investitionsmöglichkeiten – v.a. im Energiesektor – zu schaffen, indem alte Technologien verteufelt und entwertet werden; die Kernenergie-Unternehmen, die ihre Technologie als klimafreundlich prĂ€sentieren und die Kohleenergie verteufeln wollten; das Interesse von Öko-Reformisten, oppositionelle und linke KrĂ€fte per Umwelt- und Klimaschutz an sich zu binden, ihren Einfluss und ihre KontostĂ€nde zu erhöhen.

Es war also eine Kombination aus internen Tendenzen der Klimaforschung und außerwissenschaftlichen Interessen von Politik und Kapital, die zur Etablierung des heutigen Klimaalarmismus fĂŒhrten. Der entscheidende Sprung erfolgte dann 1988 mit der GrĂŒndung des IPCC durch den Staat in Gestalt der UNO. Damit wurde ein riesiger Klima-Wanderzirkus in Gang gesetzt, der wie ein Heuschreckenschwarm durch die Welt zieht, Angst und Schrecken vor einer Klimakatastrophe verbreitet und einen Milliarden schweren Klima-Ablasshandel inszeniert.

Die LĂŒge vom Konsens

Schauen wir uns nun konkret an, ob es wirklich einen Konsens in der Klimawissenschaft gibt – obwohl ein solcher natĂŒrlich keine Beweiskraft fĂŒr die Richtigkeit einer Theorie hĂ€tte.

Sehr oft wird behauptet, dass 97% der Klimawissenschaftler die These vom gefĂ€hrlichen anthropogenen Klimawandel unterstĂŒtzen wĂŒrden. Diese Zahl wurde erstmals 2009 erwĂ€hnt. Ein Dozent und eine Studentin von der Uni Chicago fĂŒhrten im Auftrag der AGU (American Geophysik Union) eine Umfrage durch, um zu klĂ€ren, wie weit in der Wissenschaft ein Konsens ĂŒber die Klimafrage besteht.

Dazu erhielten 10.257 US-Naturwissenschaftler einen Fragebogen, der zwei simple Fragen enthielt:
1. Glauben Sie, dass die mittlere Temperatur im Vergleich mit dem Niveau vor 1800 allgemein gestiegen, gefallen oder gleich geblieben ist?
2. Glauben Sie, dass menschliche AktivitĂ€ten ein wesentlicher Faktor sind, die zur Änderung der mittleren Temperatur beitragen?

7.107 Befragte warfen diesen lĂ€cherlichen Fragebogen in den Papierkorb, nur 3.146 schickten ihn zurĂŒck. Doch die eingegangenen Antworten waren dem AGU nicht genehm. Man entschied daher, nur Fragebögen von wirklich „kompetenten“ Klimawissenschaftlern zu bewerten. DafĂŒr wurden jene ausgesucht, die mindestens 50% ihrer Veröffentlichungen dem Klima gewidmet hatten.

Von den 3.146 beantworteten Fragebögen blieben nach diesem Verfahren nur ganze 77 ĂŒbrig, von denen 75% zustimmten – das waren die 97,48%. Damit hatten AGU und IPCC das gewĂŒnschte Ergebnis, das sie unverzĂŒglich medial verbreiteten. V.a. die deutschen Medien benutzen bis heute diese dubiose Zahl, um ihren Klimaalarmismus als alternativlos und wissenschaftlich begrĂŒndet zu verkaufen.

Der Eindruck eines Konsensus entsteht auch dadurch, dass v.a. im TV fast nur BefĂŒrworter des Alarmismus zu Wort kommen, wenn ĂŒberhaupt, werden Kritiker als Laien oder als von den Energiekonzernen gekaufte Subjekte dargestellt.

Wir wollen im Folgenden einige Beweise dafĂŒr angeben, dass es keinen Konsens in der Klimawissenschaft gibt und eine gar nicht so kleine Minderheit von Klimaforschern existiert, die  den THT bzw. die daraus abgeleiteten dramatischen SchlĂŒsse ablehnen oder sehr kritisch sehen. Darunter sind etliche sehr prominente Klimaforscher, die wirklich etwas fĂŒr die Klimaforschung geleistet haben und nicht nur als Propagandisten aktiv sind.

Mit der Konsens-Behauptung wird auch verdrĂ€ngt, dass selbst im Lager der Alarmisten ĂŒberhaupt keine Einigkeit herrscht. So wurden von der grundlegenden These der THT rund 60 verschiedene Varianten identifiziert, die sich tw. in grundlegenden Fragen unterscheiden.

Seit Jahren nimmt die Zahl von „klimakritischen“ Fachpublikationen zu. Allein 2016 waren es etwa 400. Das ist immer noch nur ein kleiner Teil der immensen Zahl von Publikationen zum Klima. Doch wir mĂŒssen dabei bedenken, dass es immer noch schwer ist, kritische BeitrĂ€ge zu veröffentlichen. DafĂŒr sorgt allein schon das Peer review-Verfahren, die Begutachtung durch „unabhĂ€ngige“ Wissenschaftler. Die Peer review erschwert es natĂŒrlich, abweichende Meinungen zu veröffentlichen und fördert den wissenschaftlichen Konservatismus. Dieses Problem wird noch dadurch vergrĂ¶ĂŸert, dass die wissenschaftliche Reputation sehr stark an der Zahl von Publikationen gemessen wird bzw. daran, wie oft man zitiert wird.

Obwohl es der Karriere (und oft der Zuteilung von Forschungsmitteln) abtrĂ€glich ist, sich als „Klimakritiker“ zu outen, gibt es sehr viele öffentliche ErklĂ€rungen, die sich dem Klimaalarmismus entgegen stellen und die unnötigen, ja oft schĂ€dlichen Klimaschutzmaßnahmen ablehnen.

2008 unterzeichneten 31.000 (!) Wissenschaftler, davon 9.000 mit Promotion, die meisten aus dem Ingenieurbereich, aber auch viele Klimaforscher, die Oregon-Petition. Darin heißt es u.a.:   „Wir richten die eindringliche Bitte an die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die Kyoto-Vereinbarung von 1997 und jedwede Ă€hnliche ErklĂ€rung nicht zu unterzeichnen. Die vorgeschlagenen Begrenzungen von Treibhausgas-Emissionen wĂŒrden der Umwelt schaden, den Fortschritt in Wissenschaft und Technologie hemmen und Gesundheit und Wohlergehen der Menschheit schĂ€digen. Es gibt keinen ĂŒberzeugenden wissenschaftlichen Nachweis, dass menschengemachtes CO2, Methan oder andere Treibhausgase heute oder in absehbarer Zukunft eine katastrophale ErwĂ€rmung der ErdatmosphĂ€re und eine UmwĂ€lzung des Erdklimas bewirken. DarĂŒber hinaus ist wissenschaftlich eindeutig belegt, dass eine CO2-Zunahme in der AtmosphĂ€re viele positive Auswirkungen auf das natĂŒrliche Pflanzen-und Tierwelt erbringt.“

Weitere „klimakritische“ ErklĂ€rungen

1992 wurde das Heidelberger Manifest von 4.000 Naturwissenschaftlern, darunter 74 NobelpreistrĂ€ger, unterzeichnet. Darunter sind 6 deutsche NobelpreistrĂ€ger. 66 der 74 NobelpreistrĂ€ger kommen aus den Naturwissenschaften Physik, Chemie und Medizin. Es heißt darin: „Wir wollen unseren vollen Beitrag zur Erhaltung unseres gemeinsamen Erbes, der Erde, erbringen. Aber: es sind immer die gleichen, es sind minimal wenige und ihre GrĂŒnde sind selten integer. Die Debatte in den Medien und sozialen Netzwerken ist eine Scheindebatte und keineswegs ein Abbild der wissenschaftlichen Welt. Wir sind jedoch besorgt, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, ĂŒber die Entstehung einer irrationalen Ideologie, die sich gegen den wissenschaftlichen und industriellen Fortschritt erhebt und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung behindert. Wir stehen voll hinter den Zielen einer wissenschaftlichen Ökologie fĂŒr ein Universum, dessen Ressourcen zu erforschen, katalogisieren, ĂŒberwachen und erhalten sind. Aber wir fordern hiermit, dass diese Bestandsaufnahme, die Überwachung und Erhaltung auf wissenschaftlichen Kriterien beruhen muss und nicht auf irrationalen Vorurteilen und Denkweisen. (
) Wir möchten hiermit aber die Regierungen und AutoritĂ€ten, die mit der Lenkung des Schicksals unseres Planeten beauftragt sind, davor warnen, Entscheidungen zu treffen, die auf pseudowissenschaftlichen Argumenten oder falschen und unwesentlichen Daten beruhen.“

1995 erschien das Leipziger Manifest, unterzeichnet von 80 Forschern der Naturwissenschaft und 25 Meteorologen. 2008 unterschrieben 700 Naturwissenschaftler den Minority Report an den US-Senat.

2009 unterzeichneten 125 prominente Naturwissenschaftler den Offenen Brief an den frĂŒheren UN-GeneralsekretĂ€r Ban Ki-Moon. Darin wird ausgefĂŒhrt: „Die Klimawandel-Wissenschaft ist in einer Periode der „negativen Entdeckung“ je mehr wir ĂŒber dieses außergewöhnlich komplexe und sich schnell entwickelnde Feld erfahren, desto mehr erkennen wir, wie wenig wir wissen. Wirklich, die Wissenschaft ist nicht geklĂ€rt. Daher gibt es keinen vernĂŒnftigen Grund, teure und restriktive Entscheidungen in der öffentlichen Ordnung den Völkern der Erde aufzubĂŒrden, ohne dafĂŒr ĂŒberzeugende Beweise zu liefern, dass menschliche TĂ€tigkeiten einen gefĂ€hrlichen Klimawandel verursachen, der ĂŒber die natĂŒrlichen Ursachen hinausgeht. Bevor irgendwelche ĂŒberstĂŒrzte Maßnahmen ergriffen werden, mĂŒssen wir feste Beobachtungsdaten haben, die zeigen, dass sich die jĂŒngsten VerĂ€nderungen im Klima wesentlich von den VerĂ€nderungen unterscheiden, die in der Vergangenheit beobachtet wurden, und ĂŒbertreffen die normalen Schwankungen, die durch Sonnenzyklen, Ozeanströme, VerĂ€nderungen in den orbitalen Parametern der Erde verursacht wurden. (
)

Die Unterzeichner, die in klimabezogenen Wissenschaftsdisziplinen qualifiziert sind, fordern die UNFCCC und die UnterstĂŒtzer der Klimakonferenz der Vereinten Nationen auf, ĂŒberzeugende nachvollziehbare Beweise fĂŒr ihre Behauptungen einer gefĂ€hrlichen menschlich bedingten globalen ErwĂ€rmung und andere KlimaverĂ€nderungen zu erbringen. Projektionen möglicher Zukunftsszenarien aus unbewiesenen Computermodellen des Klimas sind keine akzeptablen Substitute fĂŒr reale Weltdaten, die durch eine unvoreingenommene und strenge wissenschaftliche Untersuchung erzielt wurden. Insbesondere fordern wir die AnhĂ€nger der Hypothese vom gefĂ€hrlichen menschen-verursachten Klimawandel auf, zu zeigen, dass:

  •  Änderungen des globalen Klimas in den letzten hundert Jahren signifikant außerhalb des natĂŒrlichen Umfangs sind, der in frĂŒheren Jahrhunderten festgestellt wurde;
  • die Emissionen von Kohlendioxid und anderen „Treibhausgasen“ der Menschheit eine gefĂ€hrliche Auswirkung auf das globale Klima haben;
  • Computer-basierte Modelle sinnvoll die Auswirkungen aller natĂŒrlichen Faktoren, die das Klima erheblich beeinflussen können, replizieren können;
  • die Meeresspiegel gefĂ€hrlich mit einer Rate ansteigen, die sich mit zunehmenden Treibhausgasemissionen beschleunigt hat und damit kleine Inseln und KĂŒstengemeinschaften bedroht;
  • die Inzidenz von Malaria aufgrund der jĂŒngsten KlimaverĂ€nderungen ansteigt;
  • die menschliche Gesellschaft und natĂŒrliche Ökosysteme sich nicht an den vorhersehbaren Klimawandel anpassen können, wie sie es in der Vergangenheit getan haben;
  • weltweiter GletscherrĂŒckzug und Meereisschmelzen in den Polargebieten ungewöhnlich ist und im Zusammenhang mit der Zunahme der menschlichen Treibhausgasemissionen steht;
  • EisbĂ€ren und andere arktische und antarktische Wildtiere nicht in der Lage sind, sich an die erwarteten lokalen Klimawandel-Effekte anzupassen, unabhĂ€ngig von den Ursachen dieser VerĂ€nderungen;
  • Hurrikane, andere tropische WirbelstĂŒrme und damit verbundene extreme Wetterereignisse in Schwere und HĂ€ufigkeit ansteigen;
  • Daten, die von bodengestĂŒtzten Stationen erfasst werden, ein zuverlĂ€ssiger Indikator fĂŒr OberflĂ€chentemperaturtrends sind.

Es liegt nicht in der Verantwortung von „Klima-Realisten“-Wissenschaftlern, zu beweisen, dass ein gefĂ€hrlicher menschlicher Klimawandel nicht stattfindet. Vielmehr sind es diejenigen, die behaupten, dass es so ist und die Zuweisung von massiven Investitionen fordern, um das vermeintliche „Problem“ zu lösen. Sie haben die Verpflichtung, ĂŒberzeugend zu zeigen, dass der jĂŒngste Klimawandel nicht vorwiegend natĂŒrlicher Herkunft ist und dass wenn wir nichts tun katastrophale Konsequenzen folgen wĂŒrden. Bis heute haben sie das nicht geschafft.“

Unterzeichnet wurde der Brief von 169 Wissenschaftlern aus dem Bereich der Klimatologie und 30 Wissenschaftlern aus anderen Disziplinen. 5 deutsche Wissenschaftler sind darunter, 91 aus USA, 9 aus Britannien, 15 aus den Niederlanden, 33 aus Kanada, 4 aus DĂ€nemark, 2 aus Indien, 20 aus Australien, 8 aus Neuseeland, 3 aus SĂŒd-Afrika, 9 aus Schweden.

Diese AufzĂ€hlung ließe sich fortsetzen. Haben wir von diesen ErklĂ€rungen in den deutschen Medien je etwas gehört? Nein!

Breite ErwĂ€hnung in den Medien fand hingegen die ErklĂ€rung von 60 NobelpreistrĂ€gern, die in einem Memorandum zur „BewĂ€ltigung des Klimawandels“ aufgefordert haben. Von diesen NobelpreistrĂ€gern waren 28 Geisteswissenschaftler, 4 FriedensnobelpreistrĂ€ger, 20 Chemiker, von denen aber nur zwei (Paul Crutzen und Mario Molina fĂŒr die Untersuchung des atmosphĂ€rischen Ozons) mit Klimaforschung zu tun hatten, und 8 Physiker, von denen jedoch kein einziger das Gebiet AtmosphĂ€renphysik, Geophysik, Klimatologie oder Meteorologie als Fachgebiet hatte. Zudem waren fast alle noch nie mit eigenen Publikationen mit dieser Position in Erscheinung getreten.

Von den 74 „skeptischen“ NobelpreistrĂ€gern, die sich mit dem Heidelberger Appell skeptisch oder ablehnend gegenĂŒber der alarmistischen Klimawissenschaft und und der Klimapolitik Ă€ußerten, ist dagegen nie die Rede!

Der Physik-NobelpreistrĂ€ger Wolfgang Pauli meinte bezĂŒglich der THT: „Diese Theorien sind nicht mal falsch, sie sind wertlos.”

Selbst wenn wir die Vielzahl der kritischen Stimmen nicht als Beweis nehmen können, so zeigen sie doch sehr ganz klar, dass die Behauptung eines Konsenses falsch und die Medien uns bewusst belĂŒgen, um den tatsĂ€chlich fehlenden wissenschaftlichen Beweis fĂŒr eine drohende Klimakatastrophe durch unhaltbare Behauptungen und Suggestionen zu ersetzen. Anstatt in diesen Chor der LĂŒgner und BetrĂŒger einzustimmen, wĂ€re es die Aufgabe der Linken, deren Machenschaften und die dahinter stehenden Klasseninteressen zu entlarven.

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