Hanns Graaf
Tagtäglich verkünden Politik und Medien, dass uns eine Klimakatastrophe bevorstehe, weil wir das CO2 -Level in der Atmosphäre immer weiter erhöhen. Der Weltklimarat IPCC verkündete sogar, dass 100% der Erwärmung auf die CO2 -Anreicherung zurückgeführt werden könnte. Wir wollen in diesem Beitrag zeigen, warum diese Behauptungen falsch sind.
Einige Fakten
Der Anteil des Spurengases CO2 an der Atmosphäre beträgt nur 0,04%. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts, als die moderne Erwärmung begann, ist das CO2 -Level von ca. 280 auf aktuell 427 ppm (Parts per Million) gestiegen. Umgerechnet heißt das, dass der Anteil des CO2 von etwa 3 auf 4 Moleküle von 10.000 Luftmolekülen angestiegen ist. Kann eine derart geringe quantitative Steigerung für eine markante Erwärmung sorgen?!
Sicher gibt es in der Natur (und in der Gesellschaft) mitunter den Fall, dass auch die Änderung kleiner Quantitäten zu einem qualitativen Umschlag führen kann. Doch dafür sind besondere Umstände bzw. „dritte“ Faktoren nötig, die diesen ermöglichen. In der Atmosphäre gibt es diese jedoch nicht, auch kein Klimaalarmist hat bisher solche benannt. Ein Beispiel aus der Gesellschaft: Veränderungen im sozialen Gefüge des Kapitalismus können zu einer sozialen Revolution führen. Ein qualitativer Umschlag, also die Ablösung einer Gesellschaftsformation durch eine andere, tritt aber nur dann ein, wenn die Arbeiterklasse über Strukturen, v.a. eine Partei, und eine zweckentsprechende Konzeption verfügt, um den Sieg zu erringen. Ist das nicht der Fall, bleibt die qualitative Umwälzung aus.
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