Die Spanische Revolution (5/6)

Die Kollektivierung auf dem Land

Hanns Graaf

Beiträge über die Ereignisse in Spanien von 1936-39 betrachten meist den Bürgerkrieg und die verschiedenen politischen Kräfte. Weniger Beachtung finden aber die sozial-ökonomischen Umbrüche in jenen Gebieten, wo die ArbeiterInnen und Bauern den bürgerlichen Staat zerschlugen bzw. entmachteten, das Privateigentum enteigneten und das soziale und ökonomische Leben gemeinschaftlich regelten. Deshalb wollen wir hier diese Veränderungen, besonders das Entstehen kollektiver bzw. genossenschaftlicher Wirtschaftsformen auf dem Land – was in diesem 5. Teil unserer Artikelserie geschieht – und in der Industrie genauer beleuchten. Das scheint uns auch deshalb interessant, weil sie einen Vergleich mit den Ereignissen der Russischen Revolution von 1917 und der Politik der Bolschewiki erlauben.

Die Landreform

Spanien war v.a. agrarisch geprägt. In den ländlichen Gebieten hatten Großagrarier und die Kirche das Sagen. Die Mehrzahl der Bauern verfügte kaum über eigenes Land und war sehr arm, eine größere gutsituierte Mittelbauernschaft gab es nicht. Die Volksfrontregierung leitete 1936 zwar eine Agrarreform ein, um der Dorfarmut zu mehr Land zu verhelfen, doch diese Maßnahmen waren sehr inkonsequent und wurden oft nicht umgesetzt. Wie in Russland 1917 warteten die Bauern jedoch nicht auf Dekrete oder Maßnahmen von oben, sondern schritten zur Tat, enteigneten die großen Güter und teilten das Land unter sich auf. Von Beginn an widersetzten sich die reaktionären Kräfte – Adel, Kirche und die mit ihnen verbandelte Offizierskaste – dagegen und mobilisierten Teile der Armee oder eigene „Milizen“ gegen die Bauernschaft. In den Gebieten, wo Franco nach seinem Putsch herrschte, wurden die Enteignungen rückgängig gemacht und die „Rädelsfrührer“ oft brutal bestraft.

Konsequent umgesetzt wurde die Landreform fast nur in den von den AnarchistInnen, der POUM u.a. linken Kräften kontrollierten Regionen. Trotzdem war die Zahl der Bauern, die eigenes oder mehr Land erhalten hatten, sowie der ländlichen Kollektivwirtschaften durchaus bedeutsam. Zur Jahreswende 1936/37 gab es auf republikanischem Territorium über 1.500 landwirtschaftliche Kollektive. Mitte 1938 waren es lt. Angaben des Instituts für Agrarreform bereits 2.213 Agrar-Kollektive. Da aber Katalonien, Aragonien und die Levante, die dabei Vorreiter waren, in der Statistik nicht enthalten sind, muss die Gesamtzahl der Kollektive noch weit höher gewesen sein. Nach Aussagen spanischer AnarchistInnen im Exil waren über 3 Mill. Menschen in Kollektivwirtschaften (städtischen wie ländlichen) beteiligt.

Die entscheidende Kraft hinter diesen Veränderungen war die anarchistische Gewerkschaft CNT. Sie orientierte auf die Kollektivierung und unterstützte und organisierte sie. Viele entscheidende Kader im Kollektivierungsprozess waren AnarchistInnen. Sie bestanden auf dem Prinzip der Freiwilligkeit und überließen die Festlegung der konkreten Strukturen und Funktionsweisen der Kollektive den Beschlüssen der Basis, anstatt zu administrieren.

Natürlich waren diese Veränderungen auch mit der Anwendung revolutionärer Gewalt – gegen den Grundbesitz, nicht gegen die Bauernschaft – verbunden. Meist wurden die Großgrundbesitzer gewaltsam enteignet oder vertrieben. Dabei spielte v.a. der anarchistische Führer Buenaventura Durruti und seine Abteilung eine Vorreiterrolle. Mitunter wurden renitente Grundbesitzer erschossen, mitunter wurden sie (wie auch Nonnen und Priester) aber auch Mitglieder der Landkollektive. Bauern, die sich nicht einem Kollektiv anschließen wollten, konnten selbstständig bleiben und freiwillig mit den Kollektiven kooperieren. Bestimmte Regelungen wie z.B. Agrar(aufkauf)preise galten aber auch für sie. Den Kollektiven wie tw. den kleinen Selbstständigen wurden oft die alten Schulden erlassen, Hilfen oder günstige Kredite gewährt. Jedoch war die Unterstützung für die Kollektiven deutlich besser, z.B. was die Ausleihe von Landmaschinen anbelangte.

Die Organisation der Agrarproduktion und die Lebensmittelversorgung der Städte wurde meist von der CNT übernommen. Die Verteilung erfolgte oft auf nicht auf Basis von Geld, sondern gegen Gutscheine, deren Wert die CNT festlegte. Neben diesen „offiziellen“ Handelsstrukturen gab es aber weiter auch die traditionellen privaten. Die Agrarwirtschaft in den „befreiten“ Gebieten war somit eine gemischte, aber wesentlich auf kollektiven Strukturen beruhende Wirtschaft.

In Katalonien gab es einen „Lebensmittelversorgungs-Rat“, der die gesamte Lebensmittelversorgung organisierte. Dieser Rat rekrutierte sich v.a. aus gewählten FunktionärInnen und BasisaktivistInnen von CNT und UGT (Gewerkschaft Unión General de Trabajadores). Dieses u.a. Beispiele zeigen, dass in Spanien – anders als in Sowjetrussland – die Wirtschaftsverwaltung nicht in Händen „separater“, von oben eingesetzter Organe lag, sondern direkt mit der Basis verbunden und deshalb auch deren direktem Einfluss und Kontrolle unterworfen war. Beredter Ausdruck der Leistungsfähigkeit der Kollektivwirtschaften war, dass z.B. in Katalonien die Erträge um 40% anstiegen und dass alle Entscheidungen von Räten und Versammlungen getroffen wurden – ohne jede Bürokratie. In Sowjetrussland hingegen war jede Einmischung des Staates in die Landwirtschaft damit verbunden, dass die Produktion sank. Neben den wirtschaftlichen Umbrüchen erfolgte auch eine Revolutionierung der gesamten Lebensweise. Reaktionäre Traditionen wurden verworfen, Frauen durften legal abtreiben, die „freie Liebe“ war möglich und Gegenstand offener Diskussionen.

Dieses System funktionierte – zumindest so lange, bis nach dem gescheiterten Aufstand in Barcelona die katalanische Volksfront-Regierung an die Macht kam. Deren Ernährungsminister Comorera von der Sozialistischen Partei installierte sofort eine staatliche Kontrolle, was Brotverknappung und Preisanstiege zur Folge hatte.

Zum Vergleich: die bolschewistische Agrarpolitik

Ähnliche Effekte zeigte die bolschewistische Agrarpolitik, die den Genossenschaftsgedanken zugunsten der individuellen Landverteilung vernachlässigt hatte und zudem „gewachsene“ Strukturen auf dem Land (freie Preisbildung, Märkte, Agrarhandel) weitgehend unterdrückte oder abschaffte. Damit entstanden aber weder andere geschweige denn produktivere Strukturen als zuvor. Im Gegenteil: die produktiveren Agrarbetriebe, die Großgüter und die größeren Mittelbauern, wurden aufgeteilt. Anstatt ein – wenn schon nicht kollektives – dann wenigstens kooperatives System von unten aufzubauen, wurde von oben administriert. Selbst ein Steuersystem wurde „vergessen“ einzuführen und stattdessen Zwangsabgaben festgelegt. Da das Geld nichts mehr wert war, aber auch Industrieprodukte im Tausch für Getreide fehlten, produzierten die Bauern weniger.

Diese grundsätzlichen Probleme konnten die Bolschewiki natürlich auch nicht durch eine andere Politik einfach auflösen, aber sie versäumten es, Strukturen zu schaffen, die eine alternative Dynamik hätten tragen können. Die Partei und ihre Konzeption war dafür unzureichend und ungeeignet. Wie das Beispiel Spanien zeigt, waren dazu genossenschaftliche Kollektive und/oder eine gewerkschaftliche Struktur wie die CNT notwendig. Dem stand aber u.a. das bolschewistische Dogma entgegen, dass die armen Bauern zwar Bündnispartner des Proletariats sind, aber keine eigenen politischen Strukturen aufbauen könnten oder sollten. Spanien (und später auch z.T. die Chinesische Revolution) zeigen jedoch, dass das nicht nur möglich, sondern sogar dringend notwendig ist, um eine grundsätzliche soziale Umwälzung v.a. in agrarisch geprägten Ländern vollbringen zu können.

Die ursprüngliche Agrarkonzeption der Bolschewiki sah einerseits die Enteignung der Großagrarier vor, andererseits die Schaffung von Genossenschaften. 1917 jedoch vollzogen die Bolschewiki eine Kursänderung. Diese programmatische Umorientierung der Bolschewiki war auch dem Umstand geschuldet, dass sie – anders als die CNT in Spanien – zwar einen gewissen politischen, jedoch keinen strukturellen Einfluss auf die Bauernschaft hatten. Die Kollektivierung wurde nun als aktuelle Forderung zugunsten der individuellen Aufteilung des Landes an die Bauern aufgegeben, bestand aber als perspektivisches Ziel weiter. Diese, der Agrarpolitik der SozialrevolutionärInnen sehr ähnliche Konzeption, ignorierte weitgehend die noch vorhandenen dörflichen Gemeinschaftsstrukturen (das Mir). Diese beruhten v.a. auf der gemeinschaftlichen Bewirtschaftung des Bodens, der rochierend verteilt wurde, um eine gerechte Verteilung guter und schlechter Äcker zu gewährleisten. Daneben gehörten auch Wiesen, Weiden und Wald der Dorfgemeinschaft. Die Mir-Strukturen waren aber schon durch die Reformen zur Zarenzeit zugunsten rein privater Bauernhöfe zurückgedrängt worden.

Ein wichtiger Unterschied zwischen Russland 1917 und Spanien 1936 war, dass es in Russland eine größere und wachsende Mittelbauernschaft gab, die etwa seit Beginn des 20. Jahrhunderts und mit den Stolypin-Reformen wirtschaftlich erstarkt war. Nach der Enteignung des Adels durch die Revolution war die Mittelbauernschaft (später undifferenziert und pejorativ als „Kulaken“ bezeichnet) die wirtschaftlich bedeutendste Kraft auf dem Land. Die Bolschewiki orientierten zwar auf das Bündnis des Proletariats mit der Dorfarmut (Smytschka), versäumten es aber weitgehend, eine geeignete Politik zu entwickeln, die das Mittelbauerntum einbinden konnte.
Die Aufteilung der großen, meist dem Adel gehörenden Güter mit der Revolution 1917 erfolgte meist spontan, ohne dass die Bauern auf Anordnungen von oben warteten, umso mehr, als die Provisorische Regierung (wie später die Volksfront in Spanien) die Agrarreform nur halbherzig durchführte. Die – taktische, nicht strategische – Vernachlässigung der Genossenschaft durch die Bolschewiki korrespondierte mit ihrer Unterschätzung der Rolle des Mir. Es gab somit überhaupt keine Alternative zu den unproduktiven Kleinbetrieben. Die spezifische Form der „individuellen“ Landaufteilung hatte noch zwei andere fatale Aspekte. Erstens musste sich, weil sie produktiver waren als die Minibetriebe, der soziale Einfluss der Mittelbauern im Dorf verstärken. So konnten die reicheren Bauern den ärmeren Zugvieh und Maschinen zu überzogenen Kosten verleihen, was deren Abhängigkeit und tw. Verschuldung vergrößerte.

Zweitens löste die Landverteilung das soziale Problem der armen Bauernfamilien nicht, sondern milderte sie höchstens für einige Zeit. Warum? Der Zugewinn an Boden war zu gering, um den permanenten Bevölkerungsüberschuss auf dem Land durch hohe Geburtenraten aufzufangen. Wurde im Erbfall das Stück Land einer Familie unter die Söhne aufgeteilt, reichten die Teilungsstücke oft nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Der jüngere Sohn musste sich daher oft woanders ein Auskommen besorgen. Das war ab Ende des 19. Jahrhunderts für viele Bauern dadurch möglich, dass sie in die wachsenden Städte gingen und LohnarbeiterInnen wurden. Mit der Wirtschaftskrise ab 1917/18 bestand diese Möglichkeit nicht mehr – im Gegenteil: fehlende Arbeit und der Hunger zwangen hunderttausende ArbeiterInnen, die Städte zu verlassen und wieder zurück aufs Land zu gehen. Eine wirkliche Lösung der „Überbevölkerung“ hätte – so lange die Wirtschaft nicht wieder zur Normalität gefunden hatte, was erst mit der NÖP ab 1921/22 der Fall war – nur durch zwei Maßnahmen erfolgen können: 1. die Ausweitung der Agrarfläche (Neulandgewinnung) und 2. durch die Gründung dörflicher Handwerks- und Kleingewerbebetriebe, wie es in den 1970ern in China erfolgte. Beide Wirtschaftsformen hätten staatlicher Förderungen und kooperativer Strukturen bedurft. Beides war nicht Teil der bolschewistischen Politik, vermutlich auch deshalb, weil man nur die zentralisierte staatliche Großindustrie im Blick hatte, wie Lenins Konzept eines „proletarischen Staatskapitalismus“ zeigt.

Ein kurzes Fazit

Die Erfahrungen der anarchistischen Landkollektive in Spanien waren insgesamt sehr positiv. Es muss aber vor vorschnellen Verallgemeinerungen gewarnt werden, denn 1. bestand das Kollektivsystem oft nur einige Monate und wurde nicht nur von der offenen Reaktion, sondern auch von der Volksfrontregierung behindert oder sogar bekämpft. 2. darf nicht übersehen werden, dass mit der CNT eine politische Kraft existierte, die – bei allen sonstigen Schwächen – die Landreform energisch voran trieb und eine Struktur darstellte, welche die kollektive Wirtschaft zu organisieren vermochte. Diesen letzteren Faktor gab es in Sowjetrussland 1917 nicht, da die Bolschewiki auf dem Land kaum verankert waren und die Partei der Sozialrevolutionäre, die noch am ehesten auf dem Land präsent waren, sehr bald verboten wurde. Den „Komitees der Dorfarmut“, die von den Bolschewiki initiiert worden waren, fehlte aber jene politische und strukturelle Stringenz der CNT. Zudem hatten die Bolschewiki mit ihrem schon frühzeitig sehr rigiden zentralistischen Staats-Interventionismus viele private, marktwirtschaftliche Strukturen zerstört, ohne sie durch ein anderes System ersetzen zu können. Während die CNT strukturell auf die dörflichen Gemeinschaften setzte und diese unterstützte, vernachlässigte die bolschewistische Agrarpolitik die immerhin noch vorhandenen dörflichen Gemeinschaftsstrukturen – das Mir -, dessen Arbeitsteilung und Gemeineigentum, anstatt auf dieser Basis ein genossenschaftliches System zu gründen. Während die AnarchistInnen in Spanien große Güter oft in Kollektiven umwandelten, wurden sie in Russland fast immer in unproduktive Mini-Wirtschaften aufgeteilt.

Günstig wirkte sich in Spanien im Unterschied zu Russland aus, dass das Land kleiner war, d.h. die Entfernung zwischen Städten und Dörfern kleiner war. Dadurch war der Einfluss und des städtischen Proletariats auf die Bauernschaft größer.

Eine lebendige Schilderung des Lebens der Kollektiven in Aragon stammt von Augustin Souchy: „Von den 4.000 Einwohnern des Ortes Alcoriza, traten 3.700 freiwillig der anarchosyndikalistischen Kollektive bei. (…) Die neue Gemeinde wurde auf freiheitlich kommunistischer Basis aufgebaut. Wein und Gemüse wurden gratis verteilt. Jeder erhielt davon, so viel er wollte. Da Fleisch knapp war, gab es 150 Gramm täglich pro Person. Als man den Kommunismus einführte, verteilte man an jeden Kollektivisten ein Schwein und zwei Hühner. Damit hatten sie etwas für den eigenen Haushalt. Die Kaninchenzucht war frei. Das Geld war abgeschafft worden. Der Handel mit der ‚Außenwelt‘ lag in den Händen des kollektivistischen Wirtschaftsrates. Der Rat hatte eine Wurstfabrik errichtet, in der täglich 500 Kilogramm Wurstwaren hergestellt wurden. Die Würste gingen an die Front für die Milizionäre. Auch eine kleine Schuhfabrik und eine kollektivistische Schneiderei wurde eröffnet. Täglich wurden 50 Paar Lederschuhe und 100 Paar Schuhe hergestellt. Auch davon ging ein großer Teil an die Front für die antifaschistischen Kämpfer. Bekleidungsstücke waren für alle vorhanden. Der kollektivistische Wirtschaftsrat hatte aus dem Erlös der verkauften Wurstwaren von den kollektivistischen Textilfabriken in Katalonien Stoffe gekauft. Die Kollektivschneiderei verfertigte gratis für die Männer Anzüge und für die Frauen Kleider. Niemand erhielt Lohn, doch niemand brauchte etwas kaufen.

Alles was die Kollektivisten benötigten, erhielten sie von der Kollektive gratis. ‚Sagt mal, Genossen! Wenn da jeder einfach hingeht und sich holt, was er braucht, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen, kommt es da nicht zu Übertreibungen? Gibt es nicht welche, die diese Situation ausnützen?‘ ‚Hier kennt einer den anderen. Wir wissen sehr gut, wer etwas nötig hat und wer nichts braucht. Bis jetzt haben wir noch keinen Fall von habsüchtigem Egoismus gehabt. Wer darauf ausginge, die Kollektive zu betrügen, wäre in der Gemeinschaft unmöglich. Man würde mit dem Finger auf ihn zeigen. Für jeden erscheint es eine Ehrensache, in uneigennütziger Weise am gemeinsamen Werke mitzuarbeiten. Jeder bekommt was er braucht, solange etwas da ist. Vertrauen wird gegen Vertrauen gesetzt. Außerdem wird niemand gezwungen der Kollektive beizutreten. Unser Kommunismus beruht auf dem Prinzip der Freiheit. Wir zwingen keinem das neue System auf. Jeder kann unsere Handlungen in aller Öffentlichkeit kritisieren.“ (Souchy: Nacht über Spanien – Anarcho-Syndikalisten in Revolution und Bürgerkrieg 1936-39, Ein Tatsachenbericht, Grafenau, Trotzdem Verlag 1992 , S. 139f)

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