Für Maskenverordnungen und politisch links: Verträgt sich das?

Gastbeitrag von Maike Neunert

Mit „politisch links stehen” ist gemeint: Alle Verhältnisse aufheben, „in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist” (Marx). Offen bleibt dabei, ob oder inwiefern die Maskenverordnungen mehr oder weniger Nutzen als Schaden bringen. Die Frage im Titel lässt sich trotzdem weitgehend beantworten.

Beim Antwortsuchen hilft ein Trick, dem vieles in Marxens Kritik der politischen Ökonomie zu verdanken ist: auf das Gemeinsame im Widerspruch achten, weil dort oft der Kern einer Sache zu finden ist.

Hier ist ein Widerspruch zur Mund/Nasen-Maske:

A

„Die Maske ist ein Symbol (…) gesellschaftlichen Gehorsams. Man zeigt, indem man sie trägt, seinen guten Willen im Umgang mit anderen, seine Regierungstreue und Rücksicht, sein Verantwortungsgefühl. Die Maske soll nicht uns, ihre Träger schützen, sondern die Anderen, die wir sonst durch Husten, Niesen, Speicheln oder ähnliche Sekretierungen mit dem Corona-Virus infizieren könnten. Wir erklären uns dadurch zu potentiellen Virus-Trägern, allesamt. Wir erklären uns zu gefährlichen Menschen, die gemaßregelt werden müssen. (…) Vor allem ist die Maske ein Maulkorb. Sie hindert uns am Sprechen, an der freien Kommunikation, am menschlichen Umgang miteinander. Sie verschandelt unser Äußeres, sie verwandelt uns in Vermummte, in gesichtslose Schatten. Sie symbolisiert unsere bereitwillige Unterwerfung unter ein absurdes, sinnloses Regime.” (1)

B

„Der Mensch spuckt bei jedem Wort, das er spricht, bei jedem Husten oder Atemzug mit offenem Mund. Deswegen klipp und klar: Mundschutz – denn wer nicht spuckt, der nicht infiziert! Hinter dem Mundschutz verbirgt sich somit kein Komplott, sondern einfach eine Präventivmaßnahme um das Infektionsrisiko einzudämmen. Selbst wenn es nervig ist, eine Maske über Stunden zu tragen, ist es nun mal einfach notwendig. Aber anstatt zu meckern und sich dauernd nur zu beklagen, wäre es am klügsten, die Dinge einfach so zu akzeptieren wie sie sind – und nur so nebenbei, für alle die immer noch Angst um ihre Gesundheit haben: Chirurgen und Ärzte tragen auch über mehrere Stunden Masken – ohne zu jammern.” (2)

Beide Positionen beziehen sich auf die Maske als unangenehme Sache, jedoch mit unterschiedlicher Bewertung: Was B „nervig” nennt, ist für A keine Bagatelle.

Mich erinnert diese Sache an meine Kindheit: kratzige Pullover. „Stell dich nicht so an!” hieß es. Später lernte ich, dass das Kratzgefühl durch Mechanorezeptoren in der Haut entsteht, deren Dichte mit dem Alter abnimmt, so dass Erwachsene kaum merken, was abgeht – und die bestimmen schließlich, was „real” und was „bloß eingebildet” ist. Um einen kratzigen Pullover aushalten zu können, sind die Nervenimpulse der Mechanorezeptoren zu verdrängen. Sofern das klappt, gehen außer psychosomatische Aktivitätsressourcen Empfindungen der gesamten Lebenswelt verloren, nicht nur die des Pullovers.

Derartige Kindheitserfahrungen speisen die Vehemenz, mit der manche Maskenablehnende über Maskenbefürwortende herziehen. Um Empfindungen vor der Verdrängung zu schützen, ist ein Aufstand gegen Autoritäten nötig, die verlangen: „Stell dich nicht so an!”

Die Vehemenz, mit der manche Maskenbefürwortende über Maskenablehnende herziehen und insbesondere der Vorwurf, Maskenablehnende würden „nur an sich selber denken”, wird bei vielen wahrscheinlich ebenfalls aus Kindheitserfahrungen genährt. Außer der Forderung des Maskentragens sind Forderungen früherer Autoritäten zu rechtfertigen, denen man sich noch immer unterworfen hat.

Zwischen der Anforderung „Stell dich nicht so an!” und der Emanzipation aus Verhältnissen, „in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“, besteht ein enger Zusammenhang, der v.a. durch den Widerstand der Neuen Frauenbewegung der 1970er gegen sexualisierte Gewalt zur Sprache kam. Emanzipation beginnt damit, sich eben doch „anzustellenˮ und dafür einzustehen, dass Empfindungen ernst genommen und nicht bagatellisiert werden.

Im Zuge der Neuen Frauenbewegung kam noch ein anderer Zusammenhang zur Sprache: der zwischen unserer Emanzipation und der Einhegung und Kontrolle dessen, was wir „Sexualität” nennen. Michel Foucault bearbeitete diesen Zusammenhang unter dem Stichwort „Biomacht”.

Ein wesentliches Element von Biomacht ist das Selbstempfinden als „schmutzig”. Auch diesbezüglich haben Position A und B etwas gemeinsam: Beide verstehen die Maske als etwas, das uns zu verstehen gibt, dass wir schmutzig sind. B empfindet dies als zulässige Botschaft, da der Mensch „spuckt” und „infiziert”. A weigert sich, die mit der Maske verbundene Ausdehnung des Selbstempfindens als „schmutzig” auf den Bereich nicht-sexualisierter Kommunikation hinzunehmen, ohne abzustreiten, dass der Mensch „spuckt” und „infiziert”.

Bei nicht-autoritärem Umgang mit Anforderungen, deren Befolgung Menschen als unangenehm empfinden, entsteht die Frage, was denn genau weshalb als unangenehm empfunden wird. Unabhängig davon, welche Antworten bezogen auf die Maske herauskommen: Wird die Frage nicht gestellt, haben wir es mit einer autoritären Anforderung zu tun. Deren Befolgung richtet einen Mindestschaden der unangenehmen Empfindung an, bei nichtfreiwilliger Befolgung einen zusätzlichen der Demütigung und bei freiwilliger Befolgung einen der mentalen Verbiegung, die erforderlich ist, um autoritäre Anforderungen freiwillig befolgen zu können.

Wohl die meisten Menschen spüren, dass die Maske schädlich wirkt, aber viele drücken diese Empfindung weg, wie sie es in der Kindheit gelernt haben – wahrscheinlich vernünftigerweise gelernt haben, da der Schaden des Wegdrückens geringer ausfiel als der Schaden des Ungehorsams. Speziell bei Kindern ist damit zu rechnen, dass ihnen der Schaden des Ungehorsams groß genug anmutet, um Übelkeit oder Schlimmeres zu erdulden, bevor sie die Maske abnehmen. Einige Menschen spüren vielleicht – von vornherein oder nach Entwicklung körperlicher und/oder lebensweltlicher Kompensationsstrategien – nicht, dass die Maske schädlich wirkt. Dies könnte bedeuten, dass die Maske für sie nicht schädlich wirkt oder dass es ihnen gelungen ist, ihre Empfindungen wegzudrücken.

Zu fragen, was Menschen weshalb an der Maske als unangenehm empfinden, und möglichst genaue Antworten zu geben, ist eine Voraussetzung zur Abwägung des Schadens mit dem Nutzen von Maskenpflichten.

Ohne Nutzen/Schaden-Abwägung muss zur Befürwortung von Maskenverordnungen der Schaden, den das Nichttragen der Maske bewirkt, als so hoch eingeschätzt werden, dass er jeden denkbaren Schaden des Tragens der Maske entsprechend der betreffenden Verordnung überwiegt. Für so eine Einschätzung ist sicher gesorgt, sobald man den möglichen Schaden als lediglich „nervig” abhakt oder ihn wie das ZDF durch Behauptungen, die Maske sei gesund, neutralsiert. (3) Für so eine Einschätzung ist ebenfalls gesorgt, wenn und eingeredet wird, dass in Deutschland Millionen Tote zu befürchten sind. (4) Fehlt es trotz über-großzügiger Zählweise an „Corona-Toten”, lassen sich sachliche Begründungen dieser Einschätzung durch Identifizierung positiver PCR-Testergebnisse mit „Infektionen” und Verzicht auf handfeste Kriterien wie Kankenhauseinlieferungen simulieren.

Je höher der Nutzen, desto höher darf der Schaden sein, um eine Maskenverordnung begründen zu können, und umgekehrt: Ist der Nutzen gering oder nicht nachweisbar, genügt vielleicht schon das Risiko, das durch im Alltagsleben nicht einzuhaltende Hygieneregeln im Umgang mit Masken entsteht, um eine Maskenverordnung als unvernünftig einzuschätzen. (5)

Bezüglich des Nutzens könnte es nicht schaden, Menschen zu fragen, die von Covid-19-Infektionen besonders gefährdet sind. Wollen alte Menschen ihre Angehörigen in Masken sehen oder sind ihnen deren Gesichter so viel lieber, dass sie dafür Risiken eingehen? Fänden manche Pflegeheimbewohnende vielleicht eine Risikominderung durch räumliche Entzerrung ihrer Lebensverhältnisse und unhektische, sich bei Anflügen von Halsschmerzen problemlos krank melden könnende Pflegende angebrachter als eine Risikominderung durch Maskenpflichten? Bringt für Menschen mit geschwächten Immunsystemen eine Maskenpflicht in Bussen, Geschäften, Schulen usw. merkliche Vorteile? Würden einige vielleicht eine kostenlose Bereitstellung individueller Transportmöglichkeiten, separate Geschäftszeiten, Arbeitsfreistellungen usw. nützlicher finden? Was wünschen sich eigentlich besonders Gefährdete und was möchten sie Kaumgefährdeten, insbesondere Kindern und Masken-Unfähigen, denen Maskenverordnungen die Bewegung im öffentlichen Raum zum Spießrutenlauf machen, zumuten?

Umfragen dieser Art werden selten vermisst. Immerhin vermissen viele Maskenablehnende Nutzen/Schaden-Analysen, wobei einige – nicht frei von autoritärer Wissenschaftsgläubigkeit – meinen, solche Analysen genügten zur Legitimation von Maskenverordnungen, wenn diese denn nur durchgeführt würden und entsprechende Ergebnisse hätten.

Das Fehlen solcher Analysen zeigt klar, dass es bei Maskenpflichten nicht um die Gesundheit der Bevölkerung geht. Ginge es bei den Masken zum Beispiel im ÖPNV um die Gesundheit der dort Arbeitenden und der Fahrgäste, würden u.a. statistische Beziehungen zwischen Krankenstand und Maskenpflichten berechnet und Mitarbeitende mit besonders gefährdeten Angehörigen vom Lohnarbeitszwang freigestellt. Teams von Gesundheitsämtern würden die bakterielle und virologische Situation von Fahrkartenautomaten und Haltegriffen untersuchen und ihr Zusammenspiel mit dem Anfassen der Masken prüfen usw.

Da die Abwägung von Nutzen und Schaden eine individuelle Angelegenheit ist, bilden Nutzen/Schaden-Analysen lediglich eine Grundlage für Entscheidungen, nicht das Entscheidende selbst. Um auf dem Verordnungsweg erlassene Einschränkungen von Grundrechten, wie sie Masken- und andere Corona-Verordnungen darstellen, nur dann für legitim zu halten, wenn die Not so groß und die Zeit so knapp ist, dass keine Gelegenheit für demokratische Abstimmungen besteht, braucht der Rahmen bürgerlicher Rechtsauffassungen nicht überschritten zu werden. (6) In welche Richtung und mit welchen politischen Aussichten verlassen Linke diesen Rahmen, wenn sie die gegenwärtigen Maskenverordnungen für legitim halten?

Wer an von Mainstream-Medien kolportierte Aussagen von Fachleuten über unüberprüfte nur angebliche oder tatsächliche wissenschaftliche Nutzen-Nachweise glaubt, anstatt von den staatlichen Autoritäten die Vorlage professioneller und laufend aktualisierter Nutzen/Schaden-Analysen zu verlangen, verhält sich mit der Unterstützung von Maskenverordnungen autoritär. Wer auf der Grundlage selbständiger Beschäftigung mit wissenschaftlichen Studien zu dem Ergebnis gekommen ist, dass der Nutzen einer Maskenverordnung deren Schaden überwiegt, verhält sich mit der Unterstützung der betreffenden Verordnung dann autoritär, wenn deren konkrete Eingriffe in Grundrechte nicht mindestens durch parlamentarische oder anderweitige Zustimmungsprozeduren der Betroffenen gedeckt sind.

Solange autoritäres Verhalten nicht mit Macht über andere einhergeht, bleibt es weitgehend ein unschädliches Gehabe bedauernswerter Menschen. Im Zusammmenhang mit den gegenwärtigen Maskenverordnungen wirkt dieses Verhalten als Unterstützung staatlicher Willkürmaßnahmen, das weitere und weitergehende Staatswillkür provoziert.

Staatliche Maßnahmen werden nicht dadurch weniger willkürlich, dass sie in vielen Nationen stattfinden. Diesbezüglich scheuen sich manche links Stehende nicht zu argumentieren: Was fast alle tun, muss deshalb richtig sein. Wieso liegt es vielen so fern nachzuforschen, wie und weshalb in einer Reihe von Staaten Corona-Maßnahmen ähnlich ausfallen und andere Staaten eigenständigere Politiken betreiben? Vielleicht hilft ihnen dabei der Selbstverbretterungsbegriff der „Verschwörungstheorie”? (7)

Einzelpersonen und Regierungen, die keine Maskenverordnungen unterstützen bzw. verhängen, handeln möglicherweise unverantwortlich, jedoch in dieser speziellen Sache nicht autoritär. In so einem Fall sind wir darauf verwiesen, uns selbstorganisiert zu schützen, wenn wir es für nötig halten. Wäre die Lage dann gefährlicher und gesundheitsschädlicher als unter Regierungen, die unter dem Einfluss mächtiger Profitinteressen – letztlich mit Polizeigewalt (8) – autoritäre Maßnahmen durchsetzen und sich dabei auf Leute mit „autoritärem Charakter” (Adorno) stützen, von denen noch dazu ein großer Teil eine Emanzipationsmaske trägt und sich von denen distanziert, die dieser Tage tat-sächlich für die Emanzipation aus Verhältnissen eintreten, „in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist”?

Anmerkungen:

(1) Chaim Noll: Die Maske, der Maulkorb. Achgut 8.6.2020 – https://www.achgut.com/artikel/die_maske_der_maulkorb

(2) Elias Max Josef Gruber: Kommentar: Warum die Corona-Maske kein Maulkorb ist. Franken.de 12.8.2020 – https://www.infranken.de/lk/kommentare/kommentar-warum-die-corona-maske-kein-maulkorb-sondern-wichtig-und-notwendig-ist-art-5049279

(3) ZDF-Drehscheibe 28.9.2020: Die Maske trainiert die Atemmuskulatur und verbessert Kondition. Da ist wohl bei dieser transkraniellen Ultraschall-Dopplersonographie was schief gelaufen: https://www.bitchute.com/video/jFNmARubj51T/

(4) Nichtmaskenpflichten und Maskenpflichten in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften haben keine statistisch feststellbaren Auswirkungen auf den Pandemieverlauf – sagt u.a. der dafür in Österreich zuständige Leiter der Abteilung für öffentliche Gesundheit in der AGES – Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, Franz Allerberger (ZIB 2, Sendung im ORF 19.8.2020 – https://corona-transition.org/maskenpflicht-brachte-in-osterreich-keinerlei-messbaren-nutzen). Siehe auch Andrew Atkeson, Karen Kopecky, Tao Zha: Four Stylized Facts About Covid-19. NBER Working Paper 27719, August 2020 – https://www.nber.org/papers/w27719.pdf

(5) Zu den Regeln im Umgang mit Masken, bei deren Nichteinhaltung die Masken zu Viren- und Bakterienschleudern werden, siehe den folgenden Aufsatz, für dessen Zurkenntnisnahme Ärzt*innen ihre obligatorischen Fortbildungspunkte (CME) erhalten: Ines Kappstein: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit. Thieme Krankenhaushygiene, September 2020, Seite 291 Box rechts unten – https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf

(6) Siehe dazu Jessica Hamed: Corona-Maßnahmen vor Gericht. Multipolar 19.8.2020 – https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-vor-gericht. Ein Gericht in Pennsylvania erklärte am 14. September 2020 Lockdown-Verordnungen für verfassungswidrig: https://www.natlawreview.com/article/federal-judge-rules-pennsylvania-lockdown-and-business-closure-orders-violate-us. Der österreichische Verfassungsgerichtshof erklärte im Juli und Oktober verschiedene Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig: https://www.kleinezeitung.at/politik/5889433/Coronavirus_VfGH-kippt-Mindestabstand-in-der-Gastronomie-aber-mit

(7) Einen Ansatzpunkt bietet vielleicht diese schlecht übersetzte Presseerklärung aus Belarus vom 19. Juni 2020: https://deu.belta.by/president/view/lukaschenko-uber-aufdrangung-von-zusatzlichen-bedingungen-bei-vergabe-von-auseren-krediten-50846-2020/ . Zur Situation von Kuba siehe http://www.jamaicaobserver.com/sunday-finance/cuba-seeks-delay-in-debt-repayment-to-2022-diplomat_194637.

(8) Einige Beispiele, deren Möglichkeit in Nutzen/Schaden-Analysen zu berücksichtigen wäre: Deutschland – https://www.bitchute.com/video/tmBO24yq59Vc/; USA – https://youtu.be/5MQfDsmYS_s; Australien – https://youtu.be/3Td3BoZmu-Q; Israel – https://forward.com/news/israel/450752/inspired-by-black-lives-matter-israelis-protest-police-brutality/; Österreich – https://youtu.be/l77XO_r5NDY; Kenia – https://youtu.be/hrjbMnuBSC4; Frankreich – https://youtu.be/BtALVHDBd0g; Spanien – https://youtu.be/Isn3jokg8JY; Großbritannien – https://youtu.be/IXs_5NfZAJs

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